Wer wir sind und was wir wollen

Die Schweizer Medienlandschaft schrumpft seit Jahrzehnten. Gab es in der Mitte des 20. Jahrhunderts noch unzählige unabhängige Tageszeitungen, exi­stieren heute noch fünf grosse Medienhäuser, die die Inhalte unserer Zeitungen bestimmen, und nur selten sind deutlich unterschiedliche Positionen feststellbar. Eine unabhängige und umfassende Meinungsbildung – für die direkte Demokratie unerlässlich – ist so nicht mehr gegeben. Man serviert uns einen medialen Einheitsbrei, auch wenn die Pressefreiheit zu unseren unbestreitbaren Grundrechten gehört. Es fehlt die ­nötige Meinungsvielfalt.

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Hauptartikel der aktuellen Ausgabe

Nr. 16 vom 24. Dezember 2019

von Robert Hofmann

Dialog statt Konfrontation

Die Aufgabe der Schweiz im Konzert der Völker

von Thomas Kaiser

In seinem neusten Buch mit dem Titel «Was jetzt auf dem Spiel steht – Mein Aufruf für Frieden und Freiheit» hält Michail Gorbatschow, ehemaliger Staatschef und Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion etwas Grundsätzliches fest: «Die Differenzen zwischen Staaten dürfen einzig und allein mit friedlichen Mitteln beigelegt werden, mit Hilfe von Dialog und Verhandlungen.»

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